Bestnoten für Inhalte und Referenten

Temporärer VCI-Korrosionsschutz bringt sicheren Langzeitkorrosionsschutz. Das klingt widersprüchlich, überzeugt aber. Auch die Teilnehmer des EXCOR Workshops.

 

Kompaktes Programm, hochkarätige Referenten: Vom 7. bis 8. Oktober veranstaltete EXCOR in Dresden seinen Workshop zum Thema „Temporärer Korrosionsschutz nach der VCI-Methode während Transport und Lagerung“. Die Möglichkeiten der langfristigen sicheren Lagerung von Metallgütern stießen bei den Teilnehmern auf großes Interesse: Manche Verwender planen für bestimmte Anwendungen eine bis zu 30-jährige Lagerung.

„Und doch war dies nur ein Aspekt von vielen“, erklärt Thomas von Seiche, Workshop-Leiter und bei EXCOR Leiter des Verkaufs. „Viele Unternehmen stehen heute im Bereich Korrosionsschutz vor Herausforderungen, die nach konkreten Antworten bzw. der jeweils besten Lösung verlangen. Die Teilnehmer unseres Workshops sind hinsichtlich dieser Thematik in ihren Unternehmen fast durchgehend in verantwortlicher Position zuständig. Auch vor diesem Hintergrund erweitern sie ihre Kenntnisse über Korrosionsschutz und die VCI-Methode.“

Dabei dürfte der EXCOR Workshop geholfen haben – das Feedback der Teilnehmer fiel außerordentlich positiv aus. Als Teilnehmer mit dabei waren u. a. Repräsentanten der Unternehmen Daimler, Linde + Wiemann, Klubert + Schmidt, MAN Truck & Bus, Philips Medical Systems DMC und Schaeffler Technologies. Gelobt wurden insbesondere die fachliche Expertise, die hohe Praxisbezogenheit, der Veranstaltungsnutzen für die eigene Arbeit und die Eignung der Referenten (Dr. Frank Faßbender, Dipl.-Ing. André Gäbel, Prof. Jan-Peter Majschak, Dipl.-Ing. Stephan Schreib sowie Dipl.-Ing. Thomas von Seiche).

Angetan waren die Teilnehmer aber auch vom menschlichen Miteinander, von den Besuchen des EXCOR Korrosionsforschungslabors und des Frauenhofer IVV Technikums sowie dem Abendprogramm. Dazu gehörte, neben einem gemeinsamen Abendessen, der Besuch von Schauplätzen der Dresdner Geschichte, humorvoll nahegebracht von Stadtführer Dr. Stephan Reher. Ein gelungener Rahmen – und ein überzeugendes Plädoyer für Kompetenz im Korrosionsschutz.